FAQs
FAQ
Wie sicher ist dieser HIV Heim Test?
Der Biotech Medical Group Heimtest ist im Vergleich sicherer als ein handelsüblicher Schwangerschaftstest. Die Zuverlässigkeit des HIV-Tests liegt bei 100% sensitiv (punkto Erkennungsrate) und über 99,86% spezitiv (zum Vergleich ein Schwangerschaftstest liegt bei über 99,25%).
Diese HIV Heim Tests werden jährlich Millionen Mal auf der ganzen Welt verkauft.
Unsere Tests werden hauptsächlich von medizinischen Fachpersonal verwendet wie zum Beispiel in Labors, Kliniken und in Arztpraxen.
Was sind HIV und Aids?
Das Humane Immundefizienz-Virus (HIV, engl. Human immunodeficiency virus), auch Menschliches Immunschwäche-Virus gannt ist ein Virus, das die Krankheit Aids (Erworbenes Immundefektsyndrom) verursacht. Eine vollständige Entfernung des HI-Virus aus dem menschlichen Körper ist nicht möglich, da Retroviren in der Lage sind, ihren genetischen Code in das Erbgut des Wirts einzubauen. Eine Ansteckung führt nach einer unterschiedlich langen, meist mehrjährigen Inkubationsphase zu Aids, einer unheilbaren Immunschwächekrankheit. Bei einer Minderheit (< 5 %) – den sogenannten Long Term Non-Progressors – bricht die Krankheit erst nach Jahrzehnten oder möglicherweise nie aus.
HI-Viren werden unterteilt in die weltweit vorkommende Spezies HIV-1 mit den drei Gruppen M, N und O. Die Viren der am weitesten verbreiteten Gruppe M werden zusätzlich unterteilt in die Subtypen A bis I. Der Subtyp B ist der häufigste in Westeuropa und findet sich fast immer in Nordamerika. Darüberhinaus gibt es noch die Spezies HIV-2, die sich ihrerseits in Subtypen unterteilt. Von diesen sind am häufigsten die Subtypen A und B. Im Gegensatz zu HIV-1 kommt HIV-2 noch immer hauptsächlich in Westafrika vor.
Wie übertragen sich HIV-Viren ?
Das HI-Virus wird durch Kontakt mit den Körperflüssigkeiten Blut, Sperma (auch Präejakulat), Vaginalsekret, sowie Liquor cerebrospinalis und Muttermilch übertragen. Potentielle Eintrittspforten sind frische, noch blutende Wunden und Schleimhäute (Bindehaut, Mund-, Nasen-, Vaginal- und Analschleimhaut) bzw. nicht ausreichend verhornte, leicht verletzliche Stellen der Außenhaut (Eichel, Innenseite der Vorhaut). Als häufigste Infektionswege sind zu nennen der Vaginal- oder Analverkehr ohne Verwendung von Kondomen und die Benutzung unsteriler Spritzen beim intravenösen Drogenkonsum. Oralverkehr gilt nach jüngsten Studien als weniger infektiös. Auch ist hier anscheinend nur der aktive Partner gefährdet. Eine Ansteckung ist vor allem dann möglich, wenn dabei Sperma oder Menstruationsblut auf die Mundschleimhaut gelangt. Homosexuelle Männer gelten als Risikogruppe, da Analverkehr in dieser Personengruppe eher verbreitet ist als in der Gruppe der Heterosexuellen. Wie hoch das Risiko beim Geschlechtsverkehr ist, hängt vor allem von der Viruskonzentration in der Samenflüssigkeit, im Scheidensekret und der Viruslast im Blut ab. Diese ist unmittelbar nach der Infektion, bevor sich ausreichend Antikörper gebildet haben, besonders hoch, nimmt dann aber zunächst ab und steigt in späten Stadien der Erkrankung wieder an. Wie sich bei aktuellen Studien gezeigt hat, ist das Infektionsrisiko für beschnittene Männer geringer. Die Beschneidung führt durch die Entfernung der Vorhaut zu einer geringeren Angriffsfläche für das Virus. Bluttransfusionen sind ebenfalls eine mögliche Infektionsquelle, die allerdings heute in Deutschland durch die 1985 eingeführten Routine-Untersuchungen der Blutspender kaum noch Bedeutung hat. Aber auch hier ist ein Risiko vorhanden, da zwischen Ansteckung des Spenders und der Nachweisbarkeit von Antikörpern im HIV-Test bis zu drei Monate verstreichen können. Daher werden alle Blutspenden auch auf die Anwesenheit des HIV mittels PCR getestet, um diese diagnostische Lücke zu schließen. Das Risiko einer Infektion eines Kindes durch eine HIV-infizierte Mutter während der Schwangerschaft oder während der Geburt wird ohne Behandlung auf 15 bis 30 Prozent geschätzt. Bei bekannter HIV-Infektion der Mutter kann das Risiko einer Übertragung auf das Kind durch die Gabe antiretroviraler Medikamente und die Geburt durch Kaiserschnitt auf ca. 2 Prozent vermindert werden. Eine Übertragung des Virus beim Stillen ist ebenfalls möglich.
Kann der Test mehrmals verwendet werden?
Der Biotech Medical Group HeimTest kann nur einmalig verwendet werden.
Negativ ist positiv und positiv ist negativ?
Ein negatives Testergebnis bedeutet das sich keine Antikörper gegen HIV im Körper befinden. Ein positives Testergebnis bedeutet das Gegenteil: es befinden sich Antikörper gegen HIV im Körper und somit spricht man von einer HIV-Infektion.
Wie lange ist der HIV Selbsttest haltbar?
Alle HIV Selbsttest sind bei fachgerechter Lagerung zwischen 2° C - 30 ° C mindestens 3 Monate und maximal 24 Monate haltbar. Das Datum, bis wann der Schnelltest verwendet werden sollte ist auf der Rückseite der Verpackung aufgeführt.
Benötigt man für die Durchführung des Tests spezielle Kenntnisse?
Für die Durchführung des HIV Selbsttest werden keine med. Kenntnisse benötigt. Alle für die Durchführung des Test notwendigen Mittel sind Bestandteil des HIV Testkit.
Warum sollte man einen HIV Test machen?
Eine frühzeitige Diagnose bei einer HIV-Infektion ist wirklich wichtig. Es ist sehr vernünftig den HIV Test zu machen in folgenden Fällen:
* Wenn Sie ungeschützten Geschlechtsverkehr gehabt haben mit einer Person die HIV infiziert ist oder wovon Sie sich nicht sicher sind ob die Person infiziert ist;
* Wenn Sie ungeschützten Geschlechtsverkehr haben möchten mit ihrem/ihrer (festen) Sexualpartner(in);
* Wenn Sie Schwanger werden möchten;
* Wenn Sie in Kontakt gekommen sind mit Blut einer anderen Person;
* Wenn Sie Drogen oder anabole Steroide gespritzt haben mit einer schon gebrauchten Nadel;
* Wenn Sie aus welchem Grund auch sich Sorgen machen über eine mögliche HIV-Infektion.
Wie ist es mit der Zuverlässigkeit des HIV Test?
Der Selbsttest ist ein sehr empfindlicher Test. Das heißt, sobald Antikörper gegen HIV im Blut anwesend sind, das der Test diese sicherlich registriert. Bei einem negativem Ergebnis, können Sie davon ausgehen das Sie nicht HIV infiziert sind.
Es besteht aber eine kleine Chance das der Test ein positives Ergebnis zeigt, obwohl Sie sich gar nicht mit HIV angesteckt haben. Deshalb raten wir Ihnen dringend im Falle eines positivem Testresultats, sich dies noch einmal durch einen Arzt bestätigen zu lassen.
Was ist Hepatitis B?
Beseitigen Sie schnell alle Unsicherheiten einer möglichen Hepatitis B Erkrankung. Hepatitis B ist besonders in Westeuropa auf dem Vormarsch und verursacht - unbehandelt - schwerste Leberschäden.
Haben Sie:
- eine Gelbfärbung der Haut oder der Augen oder
- Fieber oder
- Müdigkeit oder
- Appetitlosigkeit oder
- Brechreiz/Übelkeit oder
- Erbrechen oder
- Durchfall oder
- Unterleibsschmerzen oder
- dunklen Urin oder
- Verdauungsbeschwerden oder
- Gliederschmerzen
so sollten Sie diesen Test unbedingt machen!
Die Inkubationszeit (und der Zeitraum des Auftretens von Symptomen) liegt zwischen 60 und 150 Tagen.
Die hier angebotenen HEPATITIS B Test zur Selbstdiagnose entsprechen den Fortschritten in der Virendiagnostik.
Der Erreger verbreitet sich über ungeschützten Sex (Sperma oder andere Körperflüssigkeiten) oder Blut-Blut-Kontakt, deshalb ist es wichtig, dass jeder der eine Infektion riskiert hat, sich testen lässt! Mit unserem Hepatitis B Heimtest können Sie selbst testen ob Sie infiziert sind ,wo und wann Sie wollen. Ein zuverlässiges Ergebnis (über 99%) liegt innerhalb weniger Minuten vor.
Die Hepatitis B ist eine Infektionskrankheit der Leber mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV), die häufig nur akut (90 %), gelegentlich aber auch chronisch verlaufen kann.
Mit etwa 350 Millionen chronisch infizierter Menschen ist die Hepatitis B weltweit die häufigste Virusinfektion, bei etwa einem Drittel der Weltbevölkerung sind als Zeichen einer überstandenen HBV-Infektion Antikörper gegen HBV nachweisbar. Neben der Hepatitis C (!) ist eine Hepatitis B die häufigste Ursache für chronische Lebererkrankungen mit der möglichen Folge einer Leberzirrhose oder eines Leberzellkarzinoms.
In vielen Fällen verläuft die Infektion auch unbemerkt und ohne Symptome. Definitionsgemäß spricht man von einer chronischen Hepatitis B, wenn die Symptome einer durch HBV verursachten Leberentzündung sowie entsprechende viralen Marker länger als sechs Monate bestehen (persistieren). Chronisch verläuft diese Erkrankung in 5–10 % der Fälle. Sie kann sich entweder im Anschluss an eine akute Hepatitis B entwickeln oder auch primär chronisch verlaufen. Die Chronifizierungsrate nimmt mit sinkendem Alter stetig zu und ist bei Neugeborenen am höchsten. Diese werden bei einer Infektion wie oben beschrieben in über 90 % der Fälle zu chronischen Virusträgern. Noch bei vierjährigen Patienten verläuft die Hälfte aller Infektionen chronisch. Bei etwa einem Viertel aller chronischen Hepatitis-B-Erkrankungen ist ein sich im Schweregrad steigernder Krankheitsverlauf (progredienter) zu beobachten, der dann häufig zu erheblichen Folgeschäden wie beispielsweise zu einem Leberzellkarzinom oder Leberzirrhose führt.